Geschichtswerkstatt

Historische Spurensuche

Das Team der Geschichtswerkstatt erhält häufig telefonische und schriftliche (digitale) Anfragen, um Näheres über die Artikel des Rahlstedter Jahrbuchs zu erfahren. Immer wieder geben sie interessante Anregungen. Diese vielen Anrufe sind eine ermutigende Resonanz  der Rahlstedter auf die Arbeit des Teams.

Was macht die Mitarbeit am Jahrbuch und im Team Geschichtswerkstatt für Rahlstedter Bürger so reizvoll?

Jeder Artikel beginnt mit einer historisch-detektivischen Spurensuche in Unterlagen in Privatbesitz, in Archiven und Bibliotheken - und die Funde werfen neue Fragen auf.

Dazu kommen Gespräche mit Zeitzeugen und Fachleuten oder Kontakte zu Kollegen benachbarter Arbeitskreise und verschiedener Vereine, solange bis die gesammelten Informationen die Themenbearbeitung sinnvoll machen. Seit 1999 wird das jeweils neueste Jahrbuch auf der festlichen Eröffnung der Rahlstedter Kulturwochen vorgestellt.

Das Team engagiert sich darüber hinaus erfolgreich für die Bewahrung des städtebaulichen historischen Erscheinungsbildes Rahlstedts. So wurde in Zusammenarbeit mit dem Investor, mit Architekten und Stadtplanern, dem Planungsausschuss der Bezirksversammlung eine abstimmungsfähige Vorlage zum Erhalt der historischen Gebäudestruktur des Randelhofes in Meiendorf vorgelegt.

Interessierte Bürgerinnen, Familien werden zu historischen Rundgängen oder Radtouren eingeladen, für Schulklassen ist dies in Zukunft geplant.

Mit diesen Aktivitäten leistet das Team wichtige Beiträge zur Pflege des Geschichtsbewusstseins in Rahlstedt.

Neue Mitglieder und Anregungen sind willkommen!!!

Interessenten können sich unter folgender E-Mailadresse an uns wenden: Geschichtswerkstatt@rahlstedter-kulturverein.de

Rahlstedter Jahrbücher

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Schwerpunkt Kunst: Das Rahlstedter Jahrbuch für Geschichte & Kultur 2026

Das Titelbild des Rahlstedter Jahrbuchs für Geschichte & Kultur 2026 zeigt den Stausee der Wandse im Naturschutzgebiet Stellmoorer Tunneltal. Die NABU-Gruppe Rahlstedt betreut das Gebiet seit 44 Jahren. Ein Artikel lässt das breite Tätigkeitsspektrum der Gruppe Revue passieren.

Das Schwerpunkt-Thema des 28. Jahrbuchs ist die Rahlstedter Kunstszene des 20. Jahrhunderts, mit der sich mehrere Artikel beschäftigen. Im Zentrum steht dabei die Ausstellung „Rahlstedt als Künstlerkolonie“ aus dem vorigen Jahr. Zahlreiche Ölgemälde, Aquarelle, Zeichnungen, Holzschnitte, Fotografien und Skulpturen unterschiedlichster Stilrichtungen bebildern die Seiten des Jahrbuchs. Neben unbekannten Werken bekannter Künstler wie beispielsweise Jens Cords, Hanno Edelmann, Carlo Kriete und Heinrich Steinhagen lassen sich auch heute fast in Vergessenheit geratene Künstlerinnen wie Hildegard Scharschuch entdecken.

Weitere Themen: Stadtplanerische Überlegungen zur Gestaltung des urbanen Zentrums in Rahlstedt und eine Chronik des Wandsbeker Jagdvereins von 1927.

Das Jahrbuch erscheint in Kooperation zwischen dem Rahlstedter Kulturverein e. V. und der Rahlstedter Druckerei Max Siemen KG Printproduktion. Es wird kostenlos verteilt, in den Ausgabestellen stehen Spendendosen bereit. Ausgabestellen sind u. a. die Buchhandlung Heymann im Rahlstedt Center, Foto-Partner Wiebach & Kulturwerk Rahlstedt im Boizenburger Weg, der Zeitschriftenhandel Schabani in Meiendorf und die Bücherhalle Rahlstedt.

Kontakt zur Redaktion: geschichtswerkstatt@rahlstedter-kulturverein.de 

Rahlstedter Jahrbuch 2026